
Besserer Sex und eine bessere Haltung mit Beckenbodentraining
Wusstest du, dass jede dritte Frau in Deutschland an Inkontinenz leidet? Nur 30 % aller Frauen mittleren Alters trauen sich zu springen – der Grund dafür ist oft ein leichter Harnabgang. Dabei wird Springen als eine natürliche Medizin gegen Depressionen gesehen, denn Hüpfen macht glücklich! Doch viele Frauen verzichten aus Scham oder Unsicherheit darauf.
Dabei gibt es eine einfache Lösung: das gezielte Training des Beckenbodens. Ob nach der Schwangerschaft, in den Wechseljahren oder einfach zur Vorbeugung – ein starker Beckenboden ist ein echter Game-Changer. Hier erfährst du, wie du davon profitieren kannst – für mehr Lebensfreude, eine bessere Haltung und ein erfüllteres Liebesleben.
Warum der Beckenboden so wichtig ist
Der Beckenboden ist eine Muskelgruppe, die wie ein Trampolin deine Organe stützt. Er spielt eine zentrale Rolle für:
- Körperhaltung: Ein starker Beckenboden stabilisiert die Wirbelsäule und verbessert die Haltung.
- Sexualität: Durch gezieltes Training kannst du die Empfindungsfähigkeit steigern und die Intimität mit deinem Partner verbessern.
- Gesundheit: Ein trainierter Beckenboden beugt Inkontinenz, Organsenkungen und Rückenschmerzen vor.
Wusstest du, dass auch Männer von Beckenbodentraining profitieren können? Es verbessert die Prostata-Gesundheit, kann Erektionsstörungen vorbeugen und unterstützt die allgemeine Stabilität im Beckenbereich. Trotzdem wird das Thema oft als rein weiblich abgetan – zu Unrecht!
Beckenbodentraining für besseren Sex
Ein kräftiger Beckenboden kann dein Sexualleben auf vielfältige Weise bereichern:
- Stärkere Orgasmen: Durch regelmäßiges Training wird die Durchblutung im Beckenbereich verbessert, was die Empfindungsfähigkeit erhöht.
- Mehr Kontrolle: Du lernst, deine Muskeln bewusst anzuspannen und zu entspannen – das kann die Intimität mit deinem Partner intensivieren.
- Bei Männern: Vorbeugung von Erektionsstörungen Beckenbodentraining stärkt die Prostata und kann Erektionsproblemen vorbeugen.
Beckenbodentraining für eine bessere Haltung
Ein schwacher Beckenboden kann zu Rückenschmerzen führen, da er die Wirbelsäule nicht ausreichend unterstützt. Durch gezieltes Training kannst du deine Körperhaltung verbessern und Schmerzen lindern
- Die Wirbelsäule stabilisieren: Ein starker Beckenboden entlastet den Rücken und verbessert die Körperhaltung.
- Verspannungen lösen: Durch die Stärkung der Muskulatur werden Fehlbelastungen ausgeglichen und Schmerzen gelindert.
- Die Körpermitte stärken: Ein trainierter Beckenboden ist die Basis für eine stabile Körpermitte und eine aufrechte Haltung.
Einfache Übungen für den Alltag
Du brauchst keine teuren Kurse oder Geräte – Beckenbodentraining lässt sich leicht in den Alltag integrieren:
- Grundübung: Spanne deine Beckenbodenmuskulatur an (als ob du den Urinstrahl unterbrechen würdest) und halte die Spannung für 5–10 Sekunden. Wiederhole dies 10–15 Mal.
- Atmung: Atme tief ein und spanne beim Ausatmen den Beckenboden an. Das fördert die Koordination und Entspannung.
- Lachen: Ja, Lachen ist eine natürliche Übung! Es aktiviert die Beckenbodenmuskulatur und stärkt sie auf spielerische Weise.

Ernährungstipps für einen starken Beckenboden
Deine Ernährung kann das Training unterstützen:
- Ballaststoffe: Vollkornprodukte und Gemüse beugen Verstopfung vor, die den Beckenboden belasten kann.
- Omega-3-Fettsäuren: Fetter Fisch wie Lachs reduziert Entzündungen und stärkt das Bindegewebe.
- Magnesium: Nüsse und Samen unterstützen die Muskelfunktion und Regeneration.
Wusstest du das dunkle Schockolade viel Magnesium enthält!
Fazit: Starte noch heute!
Beckenbodentraining ist einfach, effektiv und bringt zahlreiche Vorteile – von einer besseren Haltung bis hin zu einem erfüllteren Sexualleben. Egal, ob du nach der Schwangerschaft, in den Wechseljahren oder einfach zur Vorbeugung trainierst: Dein Körper wird es dir danken.
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