Der Gender Health Gap kostet.
Uns alle.

Frauen verbringen durchschnittlich 25 % mehr ihres Lebens in schlechter Gesundheit als Männer – nicht aus biologischer Notwendigkeit, sondern weil medizinische Forschung und Versorgung sie systematisch unterrepräsentieren. Rund 80 % klinischer Studien basieren auf männlichen Probanden. Die Folge: verzögerte Diagnosen, ineffektive Therapien, vermeidbare Kosten.
Zertifizierte Digitale Gesundheitsanwendung
Mckinsey Paper: Closing-the-womens-health-gap-a-1-trillion-dollar-opportunity-to-improve-lives-and-economies, Grafik visualisiert von wildnorway

Das Problem in Zahlen

Eine Billion Dollar. Verschenktes Potenzial.
Einsatzbereiche
Laut McKinsey Global Institute ließe sich der globale Gesundheitsoutput von Frauen um bis zu 1 Billion USD steigern – allein durch gezielte Schließung des Gender Health Gaps. Für Versicherungssysteme bedeutet das: Unterversorgung heute erzeugt Hochkostenfälle morgen.
Besonders kritisch: die Perimenopause. Ein Lebensjahrzehnt mit hoher Symptomlast, niedrigen Diagnoserraten und nachweislichem Einfluss auf kardiovaskuläre, metabolische und psychische Langzeitgesundheit.

Was hermaid einzigartig macht

Longitudinale Realdaten. Aus einer bisher unsichtbaren Population.
Unser USP
hermaid erfasst systematisch peri- und postmenopausale Symptome über Zeit – strukturiert, digital, skalierbar. Daraus entstehen Datensätze, die in der klinischen Forschung bislang kaum verfügbar sind
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CE-zertifiziertes Medizinprodukt
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Große Kohorte (Realbetrieb) -> Statistische Evidenz
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Verlaufsmuster & Prädiktion

Wissenschaftliche Kooperationen mit Wirkung

Laufende & abgeschlossene Forschung

Unsere abgeschlossene Studie zu Midlife-Symptomen untersuchte longitudinales Symptomtracking bei Frauen in der Peri- und Postmenopause – mit dem Ziel, Muster, Verläufe und Korrelationen zu identifizieren und die Grundlage für evidenzbasierte, personalisierte Versorgung zu schaffen.
Aktuelle Kooperationen bestehen in den Bereichen Gynäkologie, Endokrinologie
und digitale Gesundheit, u. a. mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin:
„Die Zusammenarbeit mit hermaid ermöglicht es uns, geschlechterspezifische Unterschiede im Schlaf von Schichtarbeitenden systematisch zu untersuchen und daraus passgenaue Präventionsansätze abzuleiten.“
Prof. Dr. Gertraud Turu Stadler,
Gendermedizin, Digital Health
Charité – Universitätsmedizin Berlin
"Zusammen mit hermaid haben wir in Patientenforen recherchiert um zu schauen was Frauen als alternative Methoden bei Hitzewallungen nehmen. Wir erforschen nun die Hintergründe und die Anwendungs-möglichkeiten dieser Erkenntnisse."
Dr. Astrid Wagner
Lebensmittelforscherin
Einsatzbereiche

Prävention statt Reaktion – der Business Case

Chronische Erkrankungen, die in der Perimenopause ihren Ursprung haben – von Osteoporose über Typ-2-Diabetes bis zu kardiovaskulären Erkrankungen – verursachen langfristig erhebliche Leistungsausgaben. hermaid bietet Krankenkassen und privaten Versicherern:
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Früherkennung durch strukturierte Symptom-Dokumentation
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Versorgungssteuerung durch datenbasierte Triage
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Forschungszugang zu einer bisher kaum erschlossenen Kohorte
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Präventionsprogramme als erstattungsfähige Ergänzung
Die hermaid Expertinnen

Forschungskooperation oder Versicherungspartnerschaft anfragen

Wir freuen uns über den Austausch mit Krankenversicherungen, Forschungseinrichtungen und Public-Health-Akteuren.

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