Der Grund ist kein Zufall, sondern ein strukturelles Problem: eine medizinische Versorgung, die Frauen systematisch benachteiligt. Der Gender Health Gap und eine Forschung, die zu rund 80 % auf männlichen Probanden basiert, führen dazu, dass Symptome bei Frauen später erkannt und schlechter behandelt werden.
Mckinsey Paper: Closing-the-womens-health-gap-a-1-trillion-dollar-opportunity-to-improve-lives-and-economies, Grafik visualisiert von wildnorway
Laufende Studie
Midlife Symptome
In der Studie untersuchen wir digitales Symptomtracking durch die regelmäßige, longitudinale Erfassung peri- und midlife-assoziierter Beschwerden, um Muster, Verläufe und Korrelationen zu identifizieren. Ziel ist es, die Datengrundlage für eine evidenzbasierte, personalisierte Versorgung von Frauen im Midlife und darüber hinaus zu verbessern.
Unser Team kollaboriert mit Forschung in den Bereichen Gynäkologie und Endokrinologie, um einen neuen Standard in der Patientenversorgung zu etablieren.
„Die Zusammenarbeit mit hermaid ermöglicht es uns, geschlechterspezifische Unterschiede im Schlaf von Schichtarbeitenden systematisch zu untersuchen und daraus passgenaue Präventionsansätze abzuleiten.“
Prof. Dr. Gertraud Turu Stadler,
Gendermedizin, Digital Health Charité – Universitätsmedizin Berlin
"Zusammen mit hermaid haben wir in Patientenforen recherchiert um zu schauen was Frauen als alternative Methoden bei Hitzewallungen nehmen. Wir erforschen nun die Hintergründe und die Anwendungs-möglichkeiten dieser Erkenntnisse."
Dr. Astrid Wagner
Lebensmittelforscherin
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